Friedlinde Gurr-Hirsch Schirmherrin der Weidenkirche

Kleingartach richtet den zweiten Flechtermarkt am Weidenlehrpfad aus

Mit einem Gottesdienst im Grünen, der von der Evangelischen Kirchengemeinde Kleingartach gestaltet wurde, ist die Weidenkirche in dem Eppinger Stadtteil eingeweiht worden. „Diese Erweiterung des Weidenlehrpfads ist eine einmalige Attraktion für Kleingartach. Die Weidenkirche ist jedoch nicht nur ein touristischer Anziehungspunkt sondern auch ein Ort der Stille und der Einkehr mitten in der Natur. Zu diesem einmaligen sakralen Ort kann ich Frau Weissert-Hartmann nur gratulieren“, lobte die Landtagsabgeordnete und Schirmherrin der Weidenkirche, Friedlinde Gurr-Hirsch die Initiative. Weissert-Hartmann, die Mitglied im Verein Heimat und Kultur Kleingartach ist, hatte die Idee schon seit längerer Zeit. Nun konnte sie innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden. „Es ist schön, dass der Ortschaftsrat und die Stadtverwaltung die Idee unterstützten und die kleineren Anpassungen am Fußweg entlang des Seebachs vorgenommen haben. Die Weidenkirche ist für mich der Höhepunkt des Weidenlehrpfads“, so die CDU-Politikerin Gurr-Hirsch zu dem filigranen Bau(m)werk mit gotischen „Fenster“-Bögen und sieben Meter hohem Türmchen, das nun den seit fünf Jahren bestehenden und immer weiter ausgebauten Weidenlehrpfad krönt. „Ich bin jedes Mal aufs Neue überrascht, welche Vielfalt es hier zu entdecken gibt und begeistert von der privaten Initiative, die das alles ermöglicht“, sagte die Landtagsabgeordnete zum Gesamtprojekt Weidenlehrpfad, das die anderen drei, ebenfalls ehrenamtlich betriebenen Lehrpfade in Kleingartach hervorragend ergänzt. Sie freue sich schon, den Fortschritt im Wachstum der sieben verschiedenen Weidensorten an der Kirche zu begutachten, wenn Sie bald wieder einmal vorbeikommt.
Ein Rundgang über den nun zum zweiten Mal stattfindenden Flechtermarkt schloss den Besuch der Landtagsabgeordneten in Kleingartach ab. „Mit dem Flechtermarkt hat Kleingartach ein zusätzliches touristisches Angebot geschaffen, das aber auch für Einheimische ein interessantes Angebot ist und die alte Handwerkskunst des Korbmachens erlebbar macht. Hier findet jeder sein Lieblingsstück unter den vielen verschiedenen Formen und Verwendungsmöglichkeiten der Körbe. Ich wünsche dem Flechtermarkt auch in Zukunft viele Besucher und gute Geschäfte“, so die Landtagsabgeordnete abschließend.

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