BWV und CDU in Ilsfeld sehr gut aufgestellt

Die Gemeinde- und Stadtratswahlen stehen vor der Türe. Am 25. Mai 2014 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger, wer sie in den nächsten fünf Jahren in den kommunalen Gremien vertreten wird. „Ich freue mich, dass die Bürgerliche Wählervereinigung (BWV) gemeinsam mit der CDU Ilsfeld der Wählerschaft kompetente und engagierte Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert“, lobte die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch im Rahmen einer sehr gut besuchten öffentlichen Kandidatenvorstellung in der örtlichen Gaststätte „Zum Bahnhof“.
 
Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, die aktuellen und zukünftigen Gemeinderatsmitglieder kennenzulernen und mit Ihnen über die anstehenden Projekte und Maßnahmen in der Schozachtalgemeinde zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand die ärztliche Versorgung in Ilsfeld, die dem Fraktionsvorsitzenden der BWV/CDU-Liste Gerhard Michler ein wichtiges Anliegen ist. „Noch gibt es in Baden-Württemberg eine gute Versorgung mit Haus- und Fachärzten. Insgesamt sind es etwa 7.500. Allerdings wird es im Ländlichen Raum merklich schwieriger, Nachfolger für die dortigen Landarztpraxen zu finden. Bereits heute kommt es in Einzelfällen zu Versorgungsengpässen“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor. Ärztehäuser tragen ihrer Meinung nach dazu bei, diesem negativen Trend mittel- und langfristig entgegen zu wirken. Dadurch wird es den praktizierenden Ärzten durch die gemeinsame Nutzung von teuren Geräten oder die gemeinsame Patientenverwaltung ermöglicht, Kosten und Zeit einzusparen. Insbesondere junge Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen, werden durch solche Zusammenarbeitskonzepte ermutigt, eine Praxis zu übernehmen“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch, die auch frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist.  
 
Darüber hinaus thematisierten die anwesenden Bürgerinnen und Bürgern den zunehmenden Landverbrauch in Ilsfeld. Sie sprachen sich dafür aus, dass sich der Gemeinderat bei Bauvorhaben zukünftig vor allem für die Erschließung innerörtlicher Flächen einsetzt. „Dies wird auch mit Mitteln des Landes gefördert. Beispielsweise unterstützt das ELR-Programm Entwicklungsprojekte, die die Gemeinden als Standort zum Leben, Wohnen und Arbeiten attraktiver machen. Hierfür erstellt die Gemeinde ein Gesamtkonzept und koordiniert die Einzelmaßnahmen verschiedener Investoren, das insbesondere auch private Haus- und Grundbesitzer sein können“, so Gurr-Hirsch abschließend.
 
MK

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