Faschingsveranstaltungen

Friedlinde Gurr-Hirsch MdL vor Ort

Friedlinde Gurr-Hirsch nahm die zahlreichen Faschingsveranstaltungen in ihrem Wahlkreis zum Anlass, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Erste Station war die Narrenparty der Fasnetzunft Brackenheim im Bürgerzentrum der Theodor-Heuss-Stadt. Es folgte ein Besuch der dritten Show-Prunksitzung der ZabergäuNarren in Güglingen. Sie veranstalteten ihre abwechslungsreiche und äußerst stimmungsvolle Feier in der Herzogskelter. Eine weitere Prunksitzung fand eine Woche später in der Krebsbachhalle statt. Ausrichter war der Obergimperner Carnevalsverein D´Brüggehossler e.V., der schon seit 1977 besteht und die Zuschauer auch dieses Jahr mit glanzvollen Tanzdarbietungen beschenkte. Am Rosenmontag besuchte die Landtagsabgeordnete den traditionellen Faschingsumzug in Schwaigern-Niederhofen, wo die Narrenschar nach mehreren Böllerschüssen mit Musikbegleitung, Motivwagen und bunten Fußgruppen durch den Ort zog. 
 
In Niederhofen wurde die Landtagsabgeordnete mit der begrenzten örtlichen Nahversorgung konfrontiert. Eine Fußgruppe wies Friedlinde Gurr-Hirsch plakativ darauf hin, sich für eine Verbesserung der örtlichen Einkaufssituation einzusetzen. „Die Nahversorgung im ländlichen Raum zu erhalten und zu stärken ist mir ein wichtiges Anliegen“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch. Gehörte der Lebensmittelladen früher auch in kleineren Dörfern zum Ortsbild, müssen heute für den täglichen Einkauf und für Dienstleistungen oft weite Wege mit dem Auto zurückgelegt werden. „Ich werde mich insbesondere auch in Niederhofen mit dem Thema auseinandersetzen und habe der Fußgruppe bereits ein konstruktives Austauschgespräch zugesagt“, so Gurr-Hirsch im Anschluss an den Umzug.
 
In allen vier Orten begeisterte die Landtagsabgeordnete das große ehrenamtliche Engagement der Faschingsgruppen und -vereine. „Bürgerschaftliches Engagement gehört zum Rückgrat unserer Gesellschaft. Es sorgt für Zusammenhalt und Heimatbewusstsein. Dadurch haben auch die Menschen im ländlichen Raum in der fünften Jahreszeit ein spezielles Kulturangebot“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor.
 
MK

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