Landtagspräsident Guido Wolf MdL und Friedlinde Gurr-Hirsch MdL besuchten Schulen im Schozachtal

Im Rahmen seiner regelmäßigen Gespräche mit Schülern in Baden-Württemberg war Landtagspräsident Guido Wolf vor Ort im Herzog-Christoph Gymnasium in Beilstein und in der Steinbeis-Realschule in Ilsfeld. Dabei stellte sich der Präsident den zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler, die sich im Vorfeld intensiv auf den Besuch vorbereitet hatten und sehr gut informiert waren.
 
Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die deutsche Griechenlandhilfe. Guido Wolf hob hervor, dass es für den Zusammenhalt der Europäischen Union sehr wichtig sei, dass die Menschen in Griechenland in dieser Notsituation unterstützt werden und Solidarität erfahren. „Dafür bedarf es allerdings entsprechende Gegenleistungen. Die Geldzahlungen und Garantien sind an Sparanstrengungen und Reformen geknüpft. Es darf nicht sein, dass Griechenland sich fortwährend überschuldet und das Geld unbegrenzt fließt“, betonte der baden-württembergische Landtagspräsident.
 
Darüber hinaus äußerten sich insbesondere die Schülerinnen und Schüler in Ilsfeld besorgt zur Zukunft der Realschule. Sie waren davon überzeugt, dass sie an ihrer Schule durch individuelle Förderung und die bewährte Kombination von Theorie und Praxis ideal auf das Leben vorbereitet werden. „Jedes Kind und jeder Jugendliche ist anders. Um den Schülerinnen und Schülern die beste Förderung zu ermöglichen, brauchen wir im Bildungswesen weiterhin Differenzierung“, forderte Friedlinde Gurr-Hirsch, die mit Guido Wolf und allen anderen CDU-Landtagsabgeordneten im Rahmen einer landeweiten Kampagne für die Beibehaltung der Realschule kämpft.
 
MK

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