Friedlinde Gurr-Hirsch vor Ort in Ilsfeld

Zu einem gemütlichen Beisammensein in Ilsfeld-Auenstein hatte die örtliche CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Jennifer Horvath eingeladen. Auf einen völlig entrümpelten Hof mit großer Grünfläche und Scheune konnten bei entspannter Atmosphäre informelle und persönliche Gespräche geführt werden.
 
Dabei wurde auch über die aktuelle Landespolitik diskutiert, wobei insbesondere die Veränderungen im baden-württembergischen Bildungssystem kritisiert wurden. „Anstatt eine überlegte und abgestimmte Perspektivplanung für alle Schularten vorzunehmen, wird nur die Gemeinschaftsschule überhastet eingeführt“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch. Ihrer Meinung nach kann es nicht sein, dass von den verbesserten Möglichkeiten der individuellen Förderung mit zusätzlichen Ressourcen nur die Gemeinschaftsschule profitieren soll. Sie erwartet von der Landesregierung, dass sie für alle Schularten gleichermaßen verantwortlich handelt.
 
„Gerade auch die Realschule leistet hervorragende Arbeit und ist bei Eltern, Schülern und Betrieben hoch anerkannt. Hier werden junge Menschen sehr erfolgreich auf ein gelingendes Leben in Beruf und Gesellschaft vorbereitet. Daher darf diese nicht langfristig zum Opfer der Gemeinschaftsschule werden“, so die Landtagsabgeordnete, deren Aussagen von zahlreichen Gästen bestätigt wurden.
 
MK

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