Grögor-Design auf Expansionskurs

Zur Produktionshalleneinweihung in Nordhausen war die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch vor Ort, um dem Ehepaar Grögor alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft zu wünschen. Damit ist die heute vor allem durch die Edelschmuckmarke FEROMA bekannte Firma einen weiteren wichtigen Unternehmensschritt gegangen. Um dies zu würdigen, waren zahlreiche Geschäftspartner und Freunde der Familie gekommen.
 
Die Anfänge von Grögor-Design liegen im Jahr 1989, als Reinhold Grögor das Unternehmen Grögor CNC-Fräsen und Drehen gegründet hat. Dessen Aufgabenspektrum und Spezialisierungen haben sich über die Jahre hinweg erheblich erweitert. Neben den CNC-Arbeiten und der Schmuckherstellung zählt dazu heute auch die Anfertigung von Wohnaccessoires. „Dabei war es durch Zuverlässigkeit und Kontinuität möglich, einen breiten Kundenstamm aufzubauen und den Erfolg der Firma stetig zu steigern“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch in ihrem Grußwort hervor. Grögor-Design sei ein sehr gutes Beispiel für schwäbisches Unternehmertum. Sie zeigte sich davon beeindruckt, dass sowohl die Produkterstellung und -fertigung als auch das komplette Marketing vollständig in der Hand des Ehepaars Grögor liegt. „Dadurch können hohe Qualitätsstandards, umfassende Serviceleistungen sowie schnelle Reaktionen auf Kundenwünsche gewährleistet werden“, so die Landtagsabgeordnete.
 
MK

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