Bei Kaninchenhalter Thomas Wertsch in Horkheim

Vor-Ort-Gespräch von Friedlinde Gurr-Hirsch MdL und Thomas Strobl MdB

Vor dem Hintergrund der geplanten Verordnung zur Nutztierhaltung war der Vorsitzende der CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Thomas Strobl MdB auf dem Hof des Kaninchenzucht- und Mastbetriebs von Thomas Wertsch. Er wollte sich vor Ort in seinem Wahlkreis über etwaige Auswirkungen der neuen Regelungen kundig machen, die derzeit in Berlin in Arbeit sind. Begleitet wurde er dabei von Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, zu deren Aufgabengebiet als Staatssekretärin im Ministerium für Landwirtschaft und Ländlichen Raum bis vor einem Jahr die Kaninchennutztierhaltung zählte.
 
Beim Ortstermin konnten die betroffenen Kaninchenhalter anschaulich die möglichen Auswirkungen der geplanten Verordnung demonstrieren. Thomas Strobl versprach, mit Bundesagrarministerin Ilse Aigner in dieser Sache Kontakt aufzunehmen. Er wird sich dafür einsetzen, dass die von Thomas Wertsch in Horkheim betriebene vorbildliche Kaninchenhaltung nicht einer zu weit reichenden und realitätsfernen Verordnung zum Opfer fällt. Dies wäre der Fall, wenn an den aktuellen Entwürfen nichts mehr geändert wird. „Es kann nicht sein, dass die neuen großzügigen Stallungen, für die hohe Investitionen getätigt wurden und die als Alternativeinnahmequelle für den nicht mehr rentablen Tabakanbau dienen, nicht ausreichend sind“, betonte auch Friedlinde Gurr-Hirsch.
 
MK
 

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