Moderiert von Friedlinde Gurr-Hirsch

Neuland betraten die CDU-Gemeindeverbände Lauffen, Brackenheim, Cleebronn und Oberes Zabergäu, die gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Friedlinde Gurr-Hirsch in der Herzogskelter in Güglingen eine Weinprobe veranstalteten. Über 40 Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, um in der schön geschmückte Blankenhornstube einen breiten Strauß an Weinen aus dem Zabergäu zu erkunden. Nicht die aktuelle Politik stand dabei im Vordergrund, sondern ausschließlich das gemütliche Beisammensein. Vier Weiß- und vier Rotweine von den Weingärtnern Lauffen und Cleebronn-Güglingen sowie den Weingütern Beck und Storz wurden serviert. Daneben gab es ein sehr reichhaltiges und üppiges Vesper.
 
Friedlinde Gurr-Hirsch zelebrierte fachkundig die von Parteifreunden teilweise gesponserten Weine. Dabei ist es ihr durch lustige Anekdoten und kurzweilige Geschichten hervorragend gelungen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu unterhalten und zu informieren. Denn wissenswertes zu den Weinsorten und den Lagen in Baden-Württemberg und Deutschland kam nicht zu kurz. Die ehemalige Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Ernährung verwies darüber hinaus auf die gesundheitsfördernde Wirkung eines mäßigen Weingenusses, speziell auch als Essensbegleiter. Friedlinde Gurr-Hirsch stellte heraus, dass Baden-Württemberg mit seinen 27.000 Hektar im Bundesländervergleich über die zweitgrößte Rebfläche verfügt. „Der Weinbau ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, insbesondere für das Zabergäu“, betonte CDU-Politikerin. Sie freute sich darüber, dass die Winzer und die Kellerwirtschaft in Baden-Württemberg in den letzten Jahren Kreszensen hervorbrachten, die den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.
 
Die Gäste und Organisatoren waren sich darin einig, dass es ein sehr schöner und gelungener Abend war. Selbstverständlich möchte kein Ortsverband seine Identität aufgeben, doch weitere gemeinsame Veranstaltungen und politische Kooperationen sind von allen Beteiligten gewünscht. „Gerade in Zeiten in denen es um die Landes-CDU nicht zum Besten bestellt ist, ist dies besonders wertvoll“, lobte Friedlinde Gurr-Hirsch das Engagement der vier Gemeindeverbände.   
 
MK

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