Lückenschluss rückt näher

Dr. Albrecht Schütte MdL und Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL begrüßen Vereinbarung zu Radweg zwischen Obergimpern und Untergimpern.

Die Landtagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Sinsheim, Dr. Albrecht Schütte MdL und aus dem Wahlkreis Eppingen, Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL begrüßen ausdrücklich die abgeschlossene Vereinbarung zwischen den Städten Bad Rappenau und Neckarbischofsheim sowie dem Land Baden-Württemberg zur Radwegeverbindung zwischen Obergimpern und Untergimpern. In der getroffenen Vereinbarung werden vor allem Kompetenzregelungen und Verantwortlichkeiten detailliert festgehalten - aufgrund der zahlreichen Akteure über Kreis- und Regierungspräsidiengrenzen hinweg eine Grundvoraussetzung für den weiteren Fortschritt des Projekts.


„Bereits im Mai 2018 initiierte ich zusammen mit meiner Landtagskollegin Friedlinde Gurr-Hirsch ein Treffen sowie einen Vor-Ort-Termin mit Oberbürgermeister Sebastian Frei und Bürgermeisterin Tanja Grether, um über einen möglichen Lückenschluss des Radweges zwischen Ober- und Untergimpern zu sprechen“, so Schütte.

Für den Fortschritt des Lückenschlusses enorm wichtig sei, so die CDU-Parlamentarierin Gurr-Hirsch, dass die Stadt Bad Rappenau nun federführend die Planungsaufgaben übernehme: „Da der geplante Radweg im Zuge einer Landesstraße verläuft, werden die Kosten für den Lückenschluss durch das Land übernommen. Aufgrund fehlender Planungskapazitäten auf Seiten des Landes übernimmt die Stadt Bad Rappenau nun die Planungen gegen späteren Kostenersatz durch das Land. Vielen Dank dafür!“

Bei den Diskussionen über den Bau von Radwegen dürfe man den ländlichen Raum nicht vergessen, so Schütte, der auch Mitglied im Verkehrs- und Finanzausschuss des Landtags ist: „Wir brauchen nicht nur Radschnellwege in den großen Metropolen des Landes, sondern auch zielgerichtete Investitionen in die Radwegeinfrastruktur im ländlichen Raum. Deshalb habe ich mich in den vergangenen Haushaltsberatungen erfolgreich für ein Lückenschlussprogramm zum Ausbau von Radwegen im ländlichen Raum eingesetzt.“

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten sind sich einig, dass die getroffene Vereinbarung zwischen den beteiligten Akteuren ein weiterer, wichtiger Schritt hin zur Schaffung einer Radwegeverbindung zwischen den beiden Gemeinden ist: „Vielen Dank an Oberbürgermeister Sebastian Frei und Bürgermeisterin Tanja Grether für die bisherige konstruktive Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Arbeit zur Realisierung des Radweges.“


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