Friedlinde Gurr-Hirsch MdL beim Richtfest des mehrgeschossigen Wohn- und Bürogebäudes „Wiwa“ in Amstetten-Schalkstetten

„Das innovative Holzgebäude Wiwa ist ein gutes Beispiel für Baukultur im Ländlichen Raum“, lobte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch im Rahmen des Richtfestes eines mehrgeschossigen Wohn- und Bürogebäudes in innovativer Holzbauweise.

Die Gebäudearchitektur wurde an das zuvor abgerissene Getreidelager angelehnt und ist weithin sichtbar. Dabei wurde auf den klimapositiven Rohstoff Holz als Baustoff gesetzt, der in den 1,4 Mio. Hektar Wald im Land nachwächst. „Alle 190 Sekunden wächst in Baden-Württemberg die Holzmenge für ein durchschnittliches Einfamilienhaus nach“ erklärte Gurr-Hirsch. Damit würden auch energieintensive Baustoffe wie Stahl und Beton ersetzt.

Das Wohn- und Bürogebäude wurde mit einem Zuschuss von rund 50.000 Euro in das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum - ELR eingeplant.

So werden auch im Jahresprogramm 2018 die Hälfte der zur Verfügung stehenden Fördermittel für innerörtliche wohnraumbezogene Projekte eingesetzt. Damit leistet das ELR einen erheblichen Beitrag zur Wohnraumförderung und zur Innenentwicklung.

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