Ein BOGY-Praktikum bei einer Staatssekretärin gehört nicht zu den gängigsten Praktika, wie kam es dazu?

Ich interessiere mich sehr für Gesellschaft und Politik und Frau Gurr-Hirsch war mir bereits über den Musikverein Edelweiß bekannt, welchen sie tatkräftig unterstützt. Daher kam mir direkt der Gedanke mich bei ihr als BOGY-Praktikant zu bewerben, um in dieser einen Woche möglichst viele Einblicke in den Alltag einer Abgeordneten und Staatssekretärin bzw. im Wahlkreisbüro zu bekommen.

Was haben sie aus dem Alltag einer Politikerin gelernt?

Es ist ein extrem großer Zeitaufwand den man als Abgeordneter aufbringen muss, wovon auch das Wochenende nicht verschont wird. Es braucht volle Hingabe und Engagement um das jede Woche bewältigen zu können, wobei ein Arbeitstag von 12 Stunden durchaus einzuplanen ist. Dabei bedauert man aber auch jede Absage, wenn der Terminplan voll ist. Trotzdem ist es ein sehr abwechslungsreicher Beruf, in dem man mit vielen Menschen in Kontakt kommt und eine große Verantwortung trägt. Erstaunlich fand ich vor allem welches Team hinter jedem Abgeordneten steht wie z.B die Sekretärin im Wahlkreisbüro Frau Oechsle oder der persönliche Referent Herr Tauch  und welche Wichtigkeit auch sie in unserem politischen System haben auch wenn sie nicht in der ersten Reihe stehen.

Was nehmen sie aus dem BOGY-Praktikum mit?

Die politische Karriere ist nicht so einfach aber in gewisser Weise auch interessanter wie ich persönlich gedacht habe. Deshalb habe ich große Achtung vor Frau Gurr-Hirsch und ihrem Team und jeden anderen Politiker, welche viel Zeit und Arbeit investieren um unser Land voran zu bringen. Für mich ist es durchaus eine Option vielleicht in der Zukunft eine Karriere in der Politik anzustreben.

 

 

 

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