BUGA-Baustelle zieht Interesse auf sich

Friedlinde Gurr-Hirsch lud zur Besichtigung ein

„Für die Region Heilbronn-Franken ist die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn eine riesengroße Chance für die Infrastruktur, den Tourismus und nicht zuletzt das Image der Region“, eröffnete die CDU-Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch die Führung über das Gelände.

Die Politikerin freute sich über das rege Interesse der Bürgerinnen und Bürger, die ihrer Einladung gefolgt waren. „Mittlerweile kann man schon große Fortschritte bei den Arbeiten sehen und es entsteht ein erster Eindruck davon, was in knapp drei Jahren hier geboten wird“, so Gurr-Hirsch.

Hanspeter Faas, Geschäftsführer der BUGA 2019, übernahm anschließend die Führung. In seinen Erläuterungen ging er zunächst auf die Geschichte des Geländes ein. Früher waren hier drei Hafenbecken angesiedelt, anschließend ein Industriegebiet mit Schrottplatz und schließlich lag das verlassene Industriegelände brach. Im Rahmen der Führung verdeutlichte Faas nicht nur die Einzelheiten des „Gartenfestes“, sondern auch die Einbindung des Geländes in die städtische Entwicklung der nächsten Jahre und Jahrzehnte. Im Rahmen der BUGA entstehe so beispielsweise auch ein neues Stadtviertel für über 3.000 Einwohner. Die Bedeutung des Elements Wasser solle weiter in den Vordergrund gerückt werden, was in der Stadt am Neckar lange zu kurz gekommen sei.

Die Teilnehmer der Führung waren erstaunt über die Ausmaße und die detaillierten Planungen des Projekts, wie auch über die Einbindung in die Entwicklung der Stadt Heilbronn. „Es ist schön, hier immer wieder die neuesten Fortschritte zu sehen. Ich freue mich jedes Mal mehr auf die Eröffnung im Jahr 2019“, lobte die Landtagsabgeordnete und Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum die Planer der Gartenschau. Sie sei zuversichtlich, dass mit der BUGA an die erfolgreiche Landesgartenschau in diesem Jahr in Öhringen angeknüpft werden könne.

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