Gurr-Hirsch beim Bezirksdelegiertentag der FrauenUnion Nordwürttemberg

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL spricht über die Auswirkung von sozialen Medien und Digitalisierung auf unsere Gesellschaft

Beim Bezirksdelegiertentag in Heilbronn konnte Friedlinde Gurr-Hirsch über 100 Teilnehmer/innen begrüßen. Sie freute sich, dass das Thema „Was geben wir preis, was gewinnen wir? - die Auswirkung von sozialen Medien und Digitalisierung auf unsere Gesellschaft“ von der FrauenUnion Nordwürttemberg in diesem Jahr von der Vorsitzenden Susanne Wetterich aufgegriffen wurde.

Schon seit Jahren stehen große politische Herausforderungen auf der Tagesordnung, so wurde vor drei Jahren Flüchtlingspolitik diskutiert. Gurr-Hirsch lobte die Arbeit der FrauenUnion in hohem Maße und dankte ganz besonders für die intensive Begleitung bei den Koalitionsverhandlungen. Dies habe dazu geführt, dass die weibliche Regierungsbeteiligung CDU-seits respektabel sei. Auch die Arbeit der FrauenUnion im Kreisverband Heilbronn verdiene höchste Anerkennung. „Gisela Käfer ist Heilbronn und ist die FrauenUnion in Person“, stellte Friedlinde Gurr-Hirsch lobend fest. Weiter führte die Staatssekretärin aus, dass das Internet schon längst alle Lebensbereiche erfasst habe, dies sei Chance und Lebensqualität zugleich, berge aber auch in gleichem Maße neue Gefahren. Hier greife auch wieder der Verbraucherschutz, der zu den Aufgaben der Staatssekretärin gehört. „Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz wirkt an der Verbraucherbildung für die Schulen im Kultusministerium mit“, so Gurr-Hirsch.

„In diesem Sinne sehe ich die Aufgaben unserer Gesellschaft nicht darin, das Neue zu verteufeln, sondern es aktiv mitzugestalten“, so Gurr-Hirsch abschließend.

In ihrem Expertenreferat hielt Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus und Sport Baden-Württemberg, eine Rede zum Thema: „Neue Medien – eine Herausforderung für Schüler und Lehrer“. Diskussionen mit den Experten PD Dr. Ursula Matschke, Frauenbeauftragte der Stadt Stuttgart, Professor Dr. Günter Klein, Direktor des Landesinstituts für Schulentwicklung, Wolfgang Kraft, Leiter des Landesmedienzentrums und dem Kriminalhauptkommissar Stefan Middendorf vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg schlossen sich an.

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