Große Enttäuschung über Verwirrspiel des Verkehrsministers

Friedlinde Gurr-Hirsch informiert sich vor Ort bei Bürgermeister Böhringer

Seinem großen Ärger über die Auswirkungen der Politik der grün-roten Landesregierung vor Ort machte der Pfaffenhofener Bürgermeister Dieter Böhringer im Gespräch mit Friedlinde Gurr-Hirsch Luft. „Die Bürger sind besonders enttäuscht darüber, dass in Sachen Ortsumfahrung Güglingen-Pfaffenhofen in fünf Jahren Grün-Rot nichts passiert ist und Verkehrsminister Hermann eine reine Hinhaltetaktik verfolgt“, berichtet die CDU-Landtagsabgeordnete von ihrem Gemeindebesuch. Ebenso habe der Bürgermeister das Verwirrspiel um die Zabergäubahn kritisiert: „Vor Ort versprechen die Vertreter der Grünen stets baldige Fortschritte, wenn man jedoch konkret in Stuttgart nachfragt, wie ich dies in einem Berichtsantrag und im persönlichen Gespräch getan habe, fühlt sich der Verkehrsminister nicht zuständig“, gibt Friedlinde Gurr-Hirsch den Unmut weiter. Dass sich Grün-Rot aber kaum um die Anliegen der Städte und Gemeinde kümmere, könne man auch an den Auswirkungen der Novellierung der Gemeindeordnung ablesen: Verfahren würden unnötig verzögert, die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement in der Kommunalpolitik nehme ab, so der Bürgermeister. Nichtsdestoweniger habe sich die Gemeinde Pfaffenhofen sehr positiv entwickelt, wie Friedlinde Gurr-Hirsch lobt: „Die Familienfreundlichkeit wurde im letzten Jahr durch die Neuorganisation im ‚Haus der Strombergzwerge‘ erheblich gesteigert. „In Pfaffenhofen tut sich was!“, freut sich die CDU-Politikerin.

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