Friedlinde Gurr-Hirsch zu Gast beim Kontaktcafé für Flüchtlinge und Einheimische 

Regelmäßig informiert sich die CDU-Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch über die Flüchtlingssituation vor Ort. „Es ist mir wichtig, zu sehen, wie das Zusammenleben mit den Flüchtlingen verläuft und was die Ehrenamtlichen alles leisten. Ihnen möchte ich auch meine Anerkennung und meinen Respekt ausdrücken“, sagte die Politikerin anlässlich ihres Besuchs in Auenstein. Dort hatte die evangelische Kirchengemeinde zu einem gegenseitigen Kennenlernen von Einheimischen und Flüchtlingen eingeladen. Es sei schön, dass so viele diese Gelegenheit genutzt haben – sowohl Einheimische wie Flüchtlinge, äußerte sich die Abgeordnete, die sich im Landtag auch intensiv mit Integrationsthemen beschäftigt, anerkennend. Gerade im persönlichen Kontakt kann Verständnis für beide Seiten geschaffen werden. Sowohl die Flüchtlinge wie auch die Einheimischen hätten am Anfang Berührungsängste. „Im Gespräch lernt man viel über die persönlichen Schicksale der Flüchtlinge. Andererseits lernen die Flüchtlinge aber auch viel über die Gepflogenheiten bei uns in Deutschland. Das ist sehr wichtig, denn nur so können sie sich integrieren“, schilderte Friedlinde Gurr-Hirsch ihre Erfahrungen. Es sei an diesem Tag ein außerordentlich guter Austausch zustande gekommen. Dies sei auch den Ehrenamtlichen geschuldet, die bei der Veranstaltung eine gute Atmosphäre geschaffen hatten. „Besonders beeindruckt bin ich von der großen Anzahl an hochqualifizierten Fachkräften, die sich vor allem unter den syrischen Flüchtlingen in Auenstein befinden. Es muss unser Ziel sein, dass wir diese Menschen so schnell wie möglich in unsere Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt integrieren. Das erfordert Anstrengungen auf beiden Seiten, bietet aber auch für Flüchtlinge und Einheimische große Chancen“, so die zuversichtliche Einschätzung der Parlamentarierin.

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