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Neuigkeiten
28.02.2018, 13:49 Uhr
„Politik in unruhigen Zeiten“
Wie immer war die Veranstaltung des CDU Gemeindeverbands Cleebronn gut besucht. Die zahlreich erschienenen Zuhörer aus dem Oberen Zabergäu waren neugierig auf den Bericht zur aktuellen Landespolitik der Staatssekretärin und die Informationen „aus erster Hand“.

So stand vor allem das Wahlrecht in Baden-Württemberg im Mittelpunkt der Diskussion.  In der öffentlichen Diskussion erscheint es, als ob eine Wahlrechtsänderung mit Einführung einer Listenkomponente der einzige Weg wäre, mehr Frauen in den Landtag zu wählen. „Das Problem ist nicht das Wahlrecht, sondern die zu geringe Attraktivität unserer Partei für Frauen“, so Gurr-Hirsch. Sie betonte außerdem, dass unser Wahlrecht auch in der Zweitauszählung die enge Bindung des Abgeordneten an seinen Wahlkreis garantiert und damit den direkten Draht der Bürger zu ihrem Abgeordneten. Sehr intensiv wurde über die Bildungsreform in Baden-Württemberg diskutiert. Die zentrale bildungspolitische Aufgabe wird im Jahr 2018 sein, die Qualität und Leistungsfähigkeit des baden-württembergischen Schulsystems zu verbessern. Dazu setzt das Kultusministerium weiterhin einen Schwerpunkt auf die Schlüsselqualifikationen Lesen, Schreiben, Rechnen“, erläuterte die Abgeordnete.

Weitere Themen waren der Umgang mit Wölfen in Baden-Württemberg, der Berliner Koalitionsvertrag zwischen Schwarz-Rot und die grundsätzliche Gesellschaftliche Entwicklung sowie die Werteausrichtung der CDU. „Es ist wichtig, mit den Menschen vor Ort zu diskutieren, und deren Anregungen und auch Sorgen mit in die politische Arbeit zu nehmen“, resümierte Friede Gurr-Hirsch nach  dem intensiven Diskussionsabend.