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29.10.2014, 20:03 Uhr

"Viel Wind um nichts?"

Chancen und Grenzen der Windkraft im südlichen Landkreis Heilbronn
Infolge der verheerenden Reaktorkatastrophe von Fukushima leitete die CDU-geführte Bundesregierung im Jahr 2011 die Energiewende ein und beschloss den Ausstieg aus der Atomkraft. „Um diese Energiewende zu schaffen, spricht sich die CDU-Landtagsfraktion dafür aus, den Anteil der Windkraft an der Bruttostromerzeugung für Baden-Württemberg auf zehn Prozent zu erhöhen. Fünf Prozent dieses zusätzlichen Windstroms sollen im Südwesten erzeugt werden und die anderen fünf Prozent sollen durch importierten Windstrom abgedeckt werden“, betonte die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch im Rahmen einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Windkraft im Tagungshaus auf dem Michaelsberg in Cleebronn. Dabei kritisierte die CDU-Politikerin die unrealistischen Ausbaupläne der grün-roten Landesregierung, die bis zum Jahr 2020 in Baden-Württemberg 1.200 zusätzliche Windkraftanlagen bauen will. „Die Entwicklung der Windenergie in Baden-Württemberg stagniert. Im letzten Jahr wurde keine einzige neue Anlage eingeweiht“, so Gurr-Hirsch.
 
Gastreferent der gut besuchten Abendveranstaltung war der Direktor des Regionalverbands Heilbronn-Franken Klaus Mandel, der objektiv und kompetent die Gesamtsituation der Windkraft in Baden-Württemberg beleuchtete und dabei insbesondere auf die Ausbaumöglichkeiten in der Region Heilbronn-Franken einging. Hierfür wies der Regionalverband vor wenigen Wochen 26 Vorrangflächen aus. Dabei galt es neben der entsprechend notwendigen Windhöffigkeit zahlreiche weitere Faktoren zu berücksichtigen. „Vor allem der Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Schattenwurf, die Belange des Naturschutzes sowie die Beeinträchtigung von Wirtschaft und Tourismus durch Windkraftanlagen dürfen nicht vernachlässigt werden“, hob der Regionalverbandsdirektor hervor. Nach Berücksichtigung dieser Kriterien gebe es im Zabergäu keine Vorrangflächen. „Auch einen möglichen Standort in der Nähe des Michaelsbergs beurteilen wir negativ. Dabei handelt es sich um ein regional bedeutsames Kulturdenkmal, das bewahrt werden muss“, so Klaus Mandel. Der Verband Region Stuttgart, zu dem auch die Kommunen des benachbarten Landkreises Ludwigsburg zählen, sieht das anders. Dieser prüft nur wenige Meter von der Kreisgrenze entfernt auf dem Gebiet der Stadt Bönnigheim die Ausweisung von Vorrangflächen. Dies hat auch damit zu tun, dass es in der Region Stuttgart durch eine dichte Besiedlung nur vergleichsweise wenige Freiflächen gibt, auf denen Windkraftanlagen zulässig sind. Damit drohe durch die unkoordinierte Vorgehensweise der Landesregierung laut Friedlinde Gurr-Hirsch ein neuer Riss zwischen ländlichen Räumen und Verdichtungsräumen.
 
Im Verlauf des Abends entbrannte eine engagierte und kontroverse, aber stets sachliche Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern der Windkraft. Dazu trugen auch Helmut Fischer vom Erlebnispark Tripsdrill sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative Naturpark Stromberg-Heuchelberg e.V. bei, die sich insbesondere um die Zukunft des Naherholungsgebietes sowie um den alten Baumbestand, der für die Anlagen geopfert werden müsste, Sorgen machen. Der Vorsitzende der CDU Cleebronn, Bernd Schellenbauer, sprach sich ebenfalls vehement gegen die 140 Meter hohen Windkraftanlagen aus. „Dies wäre eine viel zu starke optische Beeinträchtigung unserer wertvollen Kulturlandschaft“, konstatierte Bernd Schellenbauer und erntete dafür viel Beifall von Seiten der anwesenden CDU-Gemeinderäte. „Ein Dreiergespräch mit dem Direktor des Regionalverbands Heilbronn-Franken Klaus Mandel, dem Planungsdirektor des Verbands Region Stuttgart Thomas Kiwitt sowie Bürgermeister Thomas Vogl wäre in dieser Sache sicherlich zielführend“, schlug Friedlinde Gurr-Hirsch abschließend vor.
 
MK
29.10.2014, 20:03 Uhr
"Viel Wind um nichts?"
Chancen und Grenzen der Windkraft im südlichen Landkreis Heilbronn
Infolge der verheerenden Reaktorkatastrophe von Fukushima leitete die CDU-geführte Bundesregierung im Jahr 2011 die Energiewende ein und beschloss den Ausstieg aus der Atomkraft. „Um diese Energiewende zu schaffen, spricht sich die CDU-Landtagsfraktion dafür aus, den Anteil der Windkraft an der Bruttostromerzeugung für Baden-Württemberg auf zehn Prozent zu erhöhen. Fünf Prozent dieses zusätzlichen Windstroms sollen im Südwesten erzeugt werden und die anderen fünf Prozent sollen durch importierten Windstrom abgedeckt werden“, betonte die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch im Rahmen einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Windkraft im Tagungshaus auf dem Michaelsberg in Cleebronn. Dabei kritisierte die CDU-Politikerin die unrealistischen Ausbaupläne der grün-roten Landesregierung, die bis zum Jahr 2020 in Baden-Württemberg 1.200 zusätzliche Windkraftanlagen bauen will. „Die Entwicklung der Windenergie in Baden-Württemberg stagniert. Im letzten Jahr wurde keine einzige neue Anlage eingeweiht“, so Gurr-Hirsch.
 
Gastreferent der gut besuchten Abendveranstaltung war der Direktor des Regionalverbands Heilbronn-Franken Klaus Mandel, der objektiv und kompetent die Gesamtsituation der Windkraft in Baden-Württemberg beleuchtete und dabei insbesondere auf die Ausbaumöglichkeiten in der Region Heilbronn-Franken einging. Hierfür wies der Regionalverband vor wenigen Wochen 26 Vorrangflächen aus. Dabei galt es neben der entsprechend notwendigen Windhöffigkeit zahlreiche weitere Faktoren zu berücksichtigen. „Vor allem der Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Schattenwurf, die Belange des Naturschutzes sowie die Beeinträchtigung von Wirtschaft und Tourismus durch Windkraftanlagen dürfen nicht vernachlässigt werden“, hob der Regionalverbandsdirektor hervor. Nach Berücksichtigung dieser Kriterien gebe es im Zabergäu keine Vorrangflächen. „Auch einen möglichen Standort in der Nähe des Michaelsbergs beurteilen wir negativ. Dabei handelt es sich um ein regional bedeutsames Kulturdenkmal, das bewahrt werden muss“, so Klaus Mandel. Der Verband Region Stuttgart, zu dem auch die Kommunen des benachbarten Landkreises Ludwigsburg zählen, sieht das anders. Dieser prüft nur wenige Meter von der Kreisgrenze entfernt auf dem Gebiet der Stadt Bönnigheim die Ausweisung von Vorrangflächen. Dies hat auch damit zu tun, dass es in der Region Stuttgart durch eine dichte Besiedlung nur vergleichsweise wenige Freiflächen gibt, auf denen Windkraftanlagen zulässig sind. Damit drohe durch die unkoordinierte Vorgehensweise der Landesregierung laut Friedlinde Gurr-Hirsch ein neuer Riss zwischen ländlichen Räumen und Verdichtungsräumen.
 
Im Verlauf des Abends entbrannte eine engagierte und kontroverse, aber stets sachliche Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern der Windkraft. Dazu trugen auch Helmut Fischer vom Erlebnispark Tripsdrill sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative Naturpark Stromberg-Heuchelberg e.V. bei, die sich insbesondere um die Zukunft des Naherholungsgebietes sowie um den alten Baumbestand, der für die Anlagen geopfert werden müsste, Sorgen machen. Der Vorsitzende der CDU Cleebronn, Bernd Schellenbauer, sprach sich ebenfalls vehement gegen die 140 Meter hohen Windkraftanlagen aus. „Dies wäre eine viel zu starke optische Beeinträchtigung unserer wertvollen Kulturlandschaft“, konstatierte Bernd Schellenbauer und erntete dafür viel Beifall von Seiten der anwesenden CDU-Gemeinderäte. „Ein Dreiergespräch mit dem Direktor des Regionalverbands Heilbronn-Franken Klaus Mandel, dem Planungsdirektor des Verbands Region Stuttgart Thomas Kiwitt sowie Bürgermeister Thomas Vogl wäre in dieser Sache sicherlich zielführend“, schlug Friedlinde Gurr-Hirsch abschließend vor.
 
MK

Nächste Termine

Politik – Exkursion in den Stuttgarter Landtag

06.04.2017, 10:15 Uhr

Unsere Fahrt ist ausgebucht!

Die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch lädt alle an Landespolitik interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 6. April 2017 zu einer kostenlosen Fahrt nach Stuttgart in das baden-württembergische Parlament ein. Nach einer Einführung in die politische Arbeit des Landesparlaments werden Sie auf der Besuchertribüne die Plenarsitzung verfolgen können und „Plenarluft schnuppern“. Beim anschließenden Abgeordnetengespräch mit Friedlinde Gurr-Hirsch haben Sie die Möglichkeit, ihr vielfältige Fragen zur Landespolitik zu stellen und ihr Anregungen und Ratschläge für ihre politische Arbeit mitzugeben. Nach dem politischen Programm können Sie noch einen Bummel durch die lebendige Stuttgarter Innenstadt genießen. Auch ein Besuch im Haus der Geschichte, im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss oder in der Staatsgalerie bietet sich an. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass wir Ihre Anmeldung als verbindlich behandeln müssen. Sollten Sie kurzfristig verhindert sein, bitten wir Sie, sich rechtzeitig abzumelden, damit wir die Interessenten auf der Warteliste informieren können.

 

Anmeldungen ab sofort im Wahlkreisbüro Gurr-Hirsch:

Via E-Mail: info@gurr-hirsch.de oder Tel.: 07131 / 701541

 

Termin:           Donnerstag, 6. April 2017  - AUSGEBUCHT! 

 

Abfahrtszeiten und Ablauf:

07:15 Uhr        Abfahrt in Massenbachhausen, Müller Reisen, Deutzstr. 2-12

07:45 Uhr        Abfahrt in Eppingen, Bahnhof

08:30 Uhr        Abfahrt in Lauffen, ZOB, Zentraler Omnibusbahnhof

10:15 Uhr       Einfinden an der Pforte des Landtags

10:30 Uhr       Einführung durch den Besucherdienst

11:00 Uhr       Teilnahme an der Plenarsitzung auf der Besuchertribüne

12:00 Uhr       Abgeordnetengespräch mit Friedlinde Gurr-Hirsch MdL

12:45 Uhr        Ende Besuchsprogramm

danach freie Zeit zum Bummeln in der City, zum Besuch im Haus der Geschichte, der Staatsgalerie u.v.m.

17:00 Uhr       Rückfahrt ab Stuttgart

            Rückreise zu den Ausgangspunkten

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Sonderführung im Museum im Klosterhof Lauffen

18.04.2017, 19:00 Uhr

Museum im Klosterhof
Klosterhof 4
74348 Lauffen a/N

Friedlinde Gurr-Hirsch MdL lädt ein

 

zur Sonderführung im Museum im Klosterhof Lauffen

 

„Demensch – Menschen mit Demenz brauchen unsere ganze Phantasie“

 

Die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch und der CDU Stadtverband Lauffen laden ein zu einer Sonderführung der aktuellen Ausstellung im Museum der Stadt Lauffen mit Cartoons von Peter Gaymann zum Thema Demenz.

Es gibt niemanden, der die Hühner-Cartoons von dem Künstler nicht kennt. Das Huhn und viele andere Tiere machen seine Cartoons zu schmunzelreichen Wiedererkennungsgeschichten für das vertrackt Menschliche. In dieser Ausstellung widmet sich der Cartoonist einem wichtigen Thema unserer Gesellschaft. Er zeichnet munter und mitfühlend die Mühe nach, die es kostet, sich in einem durch Demenz veränderten Leben zu behaupten.

Nach einer kurzen Einführung und einem gemeinsamen Rundgang werden vom Kooperationspartner „Lindenhof e.V.“ individuellen Wohnformen im Alter vorgestellt. Dabei gibt es die Möglichkeit zur Diskussion und zum gemeinsamen Gedankenaustausch.

Die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch und alle Mitwirkenden freuen sich auf zahlreiche Besucher und eine anregende Diskussion.

 

Termin:                      Dienstag, 18. April 2017

Treffpunkt:                  19:00 Uhr

im Museum im Klosterhof, Klosterhof 4 in 74348 Lauffen a/N

 

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„Gequälte Seele – verletzte Würde“ - Vortrag mit Dr. Michael Blume

09.05.2017, 19:30 Uhr

Museum im Klosterhof
Klosterhof 4
74348 Lauffen a/N

„Gequälte Seele – verletzte Würde“

 

Vortrag mit Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume

 

Erfahrungen aus dem Sonderkontingent des Landes Baden-Württemberg für schutzbedürftige Frauen und Mädchen aus dem Nordirak

 

Die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch und die FrauenUnion im Kreisverband Heilbronn laden ein zur Vortragsveranstaltung mit dem Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume, der von der Landesregierung beauftragt wurde das Projekt zu leiten. Ihm zur Seite stand Professor Jan Ilhan Kizilhan von der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen, ein führender Experte auf dem Gebiet der transkulturellen Psychiatrie, Traumatologie und Minderheitenreligionen. Als Antwort auf den „Völkermord“ hat Baden-Württemberg beschlossen, dass es traumatisierte Jesidinnen aus dem Nordirak übersiedeln wird. So sind knapp tausend Frauen und Mädchen überwiegend mit Chartermaschinen ausgeflogen und in einer von 22 Kommunen im Land untergebracht worden, sie sich bereit erklärt haben, Menschen aus dem Sonderkontingent aufzunehmen. Viele der Frauen sind jesidischen Glaubens und wurden deshalb von den Kämpfern der IS mit brutalsten Methoden verfolgt. Baden-Württemberg wurde für diese beispielhafte Aktion von der UN gelobt. Die junge Jesidin Nadia Murad kam als Flüchtling in unser Land, und hat sich jetzt als UN-Sonderbotschafterin bei ihrem Besuch im Landtag von Baden-Württemberg im vergangenen Dezember für die Unterstützung bedankt.

Hören Sie an diesem Abend aus erster Hand von Dr. Michael Blume was er zu erzählen hat: von den verschleppten Frauen, die als Kriegsbeute betrachtet werden, von Massakern an Minderheiten, systematischen Säuberungsaktionen, von Selbstmorden und Zwangsprostitution.

Termin:                    Dienstag, 9. Mai 2017

Beginn:                      19:30 Uhr

Treffpunkt:              im Museum im Klosterhof, Klosterhof 4 in   74348 Lauffen a/N

Hinweis:                   ab 18:30 Uhr ist das Museum geöffnet zur Besichtigung der aktuellen Ausstellung „Steil zum Wein“

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Parlamentsinitiativen

Hier finden sie fortlaufend alle parlamentarischen Initiativen von Friedlinde Gurr-Hirsch in der aktuellen Legislaturperiode 2011-2016. Mit der Möglichkeit Anträge und Anfragen an die Landesregierung zu stellen, kann jedes Parlamentsmitglied die Landesregierung auf ein bestimmtes Thema aufmerksam machen und den Handlungsbedarf in einem bestimmten Bereich besonders hervorheben. Friedlinde Gurr-Hirsch macht davon rege Gebrauch.
 
Die Initiativen von Friedlinde Gurr-Hirsch beziehen sich vorwiegend auf Ihre Arbeit als ordentliches Mitglied in den beiden Ausschüssen Europa und Internationales sowie Integration. Darüber hinaus bestehen häufig Bezüge zu ihrem Wahlkreis sowie zu ihrer Funktion als Sprecherin für Frauenpolitik und Chancengleichheit.

 
 

Bürgerbriefe

Alle Bürgerinnen und Bürger, die aktuell informiert sein möchten, können den monatlichen Bürgerbrief von Friedlinde Gurr-Hirsch auch sehr gerne abonnieren. Bitte melden Sie sich dafür unter der E-Mailadresse friedlinde.gurr-hirsch@cdu.landtag-bw.de an. 
 
 


Impressum
Angaben gemäß §5 TMG:

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL
Entenstraße 12
74199 Untergruppenbach

Telefon : (+49) 07131 / 701541
Fax : (+49) 07131 / 797052
E-Mail : info@gurr-hirsch.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Friedlinde Gurr-Hirsch

Webmaster : Bärbel Oechsle

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